Beschreibung
Wilson Audio WAMM Master Chronosonic – das Vermächtnis von Dave Wilson
Für eine persönliche Beratung und Preisanfragen zum Wilson Audio WAMM Master Chronosonic freuen wir uns auf Ihren Anruf.
Der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic ist das Ergebnis von mehr als 35 Jahren Forschung zur zeitlichen Genauigkeit dynamischer Lautsprechersysteme. Als Dave Wilsons „Magnum Opus“ führt er die grundlegenden Ideen des ursprünglichen Wilson Audio Modular Monitor in einer vollständig neu entwickelten Konstruktion fort. Im Mittelpunkt steht die präzise Ausrichtung sämtlicher Treiber auf den individuellen Hörplatz.
Der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic wurde nicht als konventioneller Standlautsprecher konzipiert. Seine offene Gantry-Struktur, die einzeln justierbaren Mittel- und Hochtonmodule, zwei unterschiedlich große Tieftöner sowie speziell entwickelte Gehäusematerialien bilden ein System, dessen akustische Geometrie an den jeweiligen Hörraum angepasst wird.
Mit einer Höhe von mehr als 2,14 Metern und einem Gewicht von rund 408 Kilogramm pro Kanal ist der WAMM Master Chronosonic zugleich ein physisch außergewöhnliches Lautsprechersystem. Seine Dimensionen ergeben sich aus der umfassenden Treiberbestückung, dem weitreichenden Tieftonkonzept und der mechanischen Konstruktion für die präzise Zeitjustage.
Das Magnum Opus von Dave Wilson
Die Geschichte des WAMM reicht bis zu Dave Wilsons frühen Untersuchungen des Zeitverhaltens von Lautsprechern zurück. Dabei beschäftigte er sich mit der Frage, wie unterschiedliche räumliche Positionen der Treiber beeinflussen, wann Hoch-, Mittel- und Tieftonanteile den Hörer erreichen.
Diese Zeitbeziehungen sind für die räumliche und tonale Geschlossenheit der Wiedergabe relevant. Liegen die akustischen Zentren der Chassis nicht auf einer zum Hörplatz passenden Zeitachse, erreichen ihre Signalanteile den Hörer mit unterschiedlichen Verzögerungen. Dadurch können Impulse, Klangfarben und räumliche Informationen verändert werden.
Der erste Wilson Audio Modular Monitor übertrug diese Erkenntnisse bereits in ein modular aufgebautes Lautsprechersystem. Der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic führt den Ansatz mit moderneren Messverfahren, neu entwickelten Materialien und einer erheblich feineren mechanischen Verstellbarkeit fort.
Seine Entwicklung nahm nahezu fünf Jahre in Anspruch. Das System bildet den Abschluss von Dave Wilsons jahrzehntelanger Arbeit an der zeitlichen Genauigkeit dynamischer Lautsprecher und wurde deshalb bewusst als sein bedeutendstes Lautsprecherprojekt positioniert.
Präzise Anpassung an den individuellen Hörplatz
Die oberen Module des Wilson Audio WAMM Master Chronosonic sind innerhalb einer massiven Gantry-Konstruktion einzeln positionierbar. Ihre räumliche Anordnung wird auf die Entfernung und Höhe des vorgesehenen Hörplatzes abgestimmt.
Diese Einstellung betrifft nicht nur die Neigung der Module. Entscheidend ist auch ihre Position entlang der horizontalen Achse. Durch die Kombination beider Parameter können die akustischen Zentren der Treiber so angeordnet werden, dass ihre Signalanteile mit der vorgesehenen zeitlichen Beziehung am Hörplatz eintreffen.
Die Einstellung erfolgt anhand definierter Messwerte und wird im Rahmen der professionellen Installation vorgenommen. Dabei werden Hörabstand, Sitzhöhe, Lautsprecherposition und Raumgeometrie berücksichtigt. Der WAMM Master Chronosonic wird daher nicht lediglich in den Raum gestellt, sondern für seine konkrete akustische Umgebung eingerichtet.
Eine präzise Zeitjustage unterstützt die fokussierte Darstellung von Stimmen und Instrumenten. Gleichzeitig verbessert sie die Geschlossenheit impulsreicher Signale, die von mehreren Chassis gemeinsam übertragen werden. Das Ergebnis soll nicht aus einzelnen Frequenzbereichen zusammengesetzt wirken, sondern als räumlich und zeitlich zusammenhängendes Klangereignis erscheinen.
Aufwendige Mehrwegearchitektur
Jeder Wilson Audio WAMM Master Chronosonic verwendet zwei Tieftöner, vier Mitteltöner sowie einen nach vorn und einen nach hinten abstrahlenden Hochtöner. Die unterschiedlichen Chassisgrößen teilen das hörbare Frequenzspektrum in gezielt definierte Arbeitsbereiche auf.
Im Tiefton arbeiten ein 10,5-Zoll-Treiber mit 26,67 Zentimetern Durchmesser und ein 12,5-Zoll-Treiber mit 31,75 Zentimetern Durchmesser. Diese Kombination bietet die Membranfläche und Verschiebefähigkeit, die für tiefreichende Basswiedergabe bei hoher dynamischer Belastbarkeit erforderlich sind.
Den unteren Mitteltonbereich übernehmen zwei 7-Zoll-Treiber mit jeweils 17,78 Zentimetern Durchmesser. Zwei 4-Zoll-Chassis mit jeweils 10,16 Zentimetern Durchmesser sind für den oberen Mittelton zuständig. Diese Aufteilung reduziert den Frequenzumfang, den jedes einzelne Chassis bearbeiten muss, und ermöglicht eine gezielte Anpassung von Abstrahlverhalten und dynamischen Eigenschaften.
Ein 1-Zoll-Seidenkalotten-Hochtöner strahlt nach vorn ab. Ein zusätzlicher 1-Zoll-Hochtöner auf der Rückseite ergänzt die räumliche Hochtonwiedergabe. Seine Wirkung kann im Rahmen der Aufstellung auf die akustischen Bedingungen des Hörraums abgestimmt werden.
MTM-Konfiguration mit variabler Zeitachse
Die Hoch- und Mitteltonchassis sind in einer weiterentwickelten MTM-Anordnung organisiert. Bei klassischen MTM-Systemen sitzt ein Hochtöner zwischen zwei Mitteltönern. Wilson Audio erweitert dieses Prinzip um eine verstellbare räumliche Anordnung der einzelnen Module.
Der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic kombiniert zwei 4-Zoll- und zwei 7-Zoll-Mitteltöner mit dem zentralen Hochtöner. Die Module können unabhängig voneinander auf den Hörplatz ausgerichtet werden. Dadurch lässt sich nicht nur das vertikale Abstrahlverhalten beeinflussen, sondern auch die Laufzeit jedes Frequenzbereichs.
Diese Konstruktion erlaubt es, die Vorteile einer symmetrischen Treiberanordnung mit der individuellen Zeitjustage zu verbinden. Besonders Stimmen, Streicher, Blasinstrumente und andere klanglich komplexe Quellen profitieren von einer möglichst kohärenten Übertragung des Mittel- und Hochtonbereichs.
Vollbereichskonstruktion mit zwei Tieftönern
Anders als das ursprüngliche WAMM-System ist der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic als Vollbereichslautsprecher ausgelegt. Seine beiden Tieftöner übernehmen auch die unteren musikalischen Oktaven, sodass für den grundlegenden Betrieb kein separater Subwoofer erforderlich ist.
Das bedeutet jedoch nicht, dass eine zusätzliche Tieftonlösung grundsätzlich ausgeschlossen wäre. Wilson Audio sieht ausdrücklich die Möglichkeit vor, den WAMM Master Chronosonic durch aktives Bassmanagement und den WAMM Master Subsonic zu erweitern. Ein solches System erschließt insbesondere den Infraschallbereich und ermöglicht eine zusätzliche Anpassung der tiefsten Frequenzen an den Raum.
Der WAMM Master Chronosonic kann somit eigenständig als Vollbereichssystem eingesetzt oder innerhalb einer noch umfangreicheren Installation mit Subwoofer, separater Verstärkung und ActivXO-Steuerung betrieben werden. Welche Konfiguration sinnvoll ist, hängt von Raumvolumen, gewünschtem Maximalpegel und dem angestrebten Frequenzumfang ab.
Einstellbarer XLF-Bassreflexport
Das Tieftongehäuse verwendet Wilson Audios XLF-Portsystem. Die Bassreflexöffnung kann wahlweise nach vorn oder nach hinten ausgerichtet werden.
Diese konstruktive Flexibilität ist bei einem Lautsprecher mit großer Tieftonleistung besonders relevant. Wandabstand, Raumabmessungen und Hörposition beeinflussen die Verteilung tiefer Frequenzen erheblich. Eine nach hinten gerichtete Öffnung kann sich unter bestimmten räumlichen Bedingungen anders verhalten als eine nach vorn abstrahlende Konfiguration.
Die Auswahl der Portausrichtung wird deshalb im Zusammenhang mit der endgültigen Lautsprecherposition vorgenommen. Sie bietet eine zusätzliche Möglichkeit, die Basswiedergabe auf den Hörraum abzustimmen, ohne die grundsätzliche Konstruktion des Tieftongehäuses zu verändern.
Eigenständige Gehäuse für jeden Frequenzbereich
Die einzelnen Treiber arbeiten nicht in einem gemeinsamen, durchgehenden Gehäuse. Stattdessen verwendet der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic separate Module, die an die Anforderungen der jeweiligen Chassis angepasst sind.
Die Mitteltongehäuse besitzen eine nach unten gerichtete Ventilation. Ihre Gehäuse bestehen aus Wilson Audios X-Material und verwenden Schallwände aus S-Material. Die Hochtöner arbeiten in geschlossenen X-Material-Gehäusen.
Durch die räumliche und mechanische Trennung werden Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichen Frequenzbereichen reduziert. Die großen Tieftöner können erhebliche Kräfte erzeugen, die in einer konventionellen gemeinsamen Konstruktion auf die Mittel- und Hochtonsektionen übertragen würden. Die modulare Architektur schafft für jeden Treiberbereich definierte mechanische Bedingungen.
Zugleich bildet sie die Voraussetzung für die unabhängige Positionierung der Hoch- und Mitteltonmodule. Akustische Abstimmung, Resonanzkontrolle und Zeitjustage werden dadurch innerhalb einer gemeinsamen Konstruktion miteinander verbunden.
Gantry aus Luftfahrtaluminium
Die offene Trägerstruktur des Wilson Audio WAMM Master Chronosonic besteht aus Luftfahrtaluminium. Sie trägt die einzelnen Hoch- und Mitteltonmodule und muss trotz der zahlreichen Einstellmöglichkeiten eine hohe mechanische Stabilität gewährleisten.
An den Schnittstellen zwischen Gantry und Modulen kommt Wilson Audios W-Material zum Einsatz. Ergänzende Elemente aus X-Material dienen der Dämpfung. Die verschiedenen Werkstoffe werden gezielt nach ihren mechanischen Eigenschaften verwendet.
Die Gantry übernimmt damit zwei Aufgaben: Sie ermöglicht die präzise räumliche Positionierung der Module und bildet gleichzeitig eine stabile Grundlage, die unerwünschte Bewegung innerhalb der Konstruktion begrenzen soll.
Ihre offene Form folgt unmittelbar dieser Funktion. Sie schafft den erforderlichen Verstellweg für die einzelnen Module und vermeidet zugleich eine großflächige gemeinsame Schallwand im Mittel- und Hochtonbereich.
X-, S- und W-Material mit definierten Aufgaben
Wilson Audio verwendet bei seinen Lautsprechern keine einheitliche Gehäusemischung für sämtliche Bauteile. Stattdessen kommen unterschiedliche Verbundwerkstoffe dort zum Einsatz, wo ihre jeweiligen Eigenschaften benötigt werden.
X-Material zeichnet sich durch hohe Dichte und Steifigkeit aus. Beim Wilson Audio WAMM Master Chronosonic wird es unter anderem für die Mitteltongehäuse, die geschlossenen Hochtönermodule und zur Dämpfung der Gantry eingesetzt.
S-Material bildet die Schallwände der Mitteltonmodule. Seine mechanischen Eigenschaften sind auf die Anforderungen in diesem besonders empfindlichen Frequenzbereich abgestimmt.
W-Material befindet sich an den Schnittstellen zwischen Modulen und Aluminiumstruktur. Dort beeinflusst es die mechanische Kopplung der Bauteile. Die Kombination verschiedener Werkstoffe verfolgt das Ziel, Resonanzen nicht nur durch Masse zu begrenzen, sondern ihr Verhalten an jeder relevanten Position gezielt zu kontrollieren.
Hohe Empfindlichkeit und anspruchsvoller Impedanzverlauf
Wilson Audio gibt die Empfindlichkeit des Systems mit 93,5 Dezibel bei einem Watt in einem Meter Entfernung und einer Frequenz von einem Kilohertz an. Damit kann der Lautsprecher bereits mit vergleichsweise geringer Leistung einen hohen Schalldruck erzeugen.
Die elektrische Last stellt dennoch erhebliche Anforderungen an den angeschlossenen Verstärker. Die Nennimpedanz beträgt drei Ohm und erreicht bei 310 Hertz ein Minimum von 1,77 Ohm. Eine hohe Nennleistung allein ist deshalb kein ausreichendes Auswahlkriterium.
Der Verstärker sollte auch an niedrigen Impedanzen stabil arbeiten und die notwendige Stromlieferfähigkeit besitzen, um die Tieftöner präzise zu kontrollieren. Wilson Audio nennt 100 Watt pro Kanal als minimale Verstärkerleistung. Für die konkrete Systemplanung sind zusätzlich Raumgröße, Hörabstand und gewünschte Dynamikreserven zu berücksichtigen.
Der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic reagiert aufgrund seiner Auflösung und Dynamik unmittelbar auf die Eigenschaften der angeschlossenen Elektronik. Vorverstärker, Endstufen, Quellgeräte und Verkabelung sollten daher gemeinsam ausgewählt und aufeinander abgestimmt werden.
Dynamische Bandbreite ohne Verlust feiner Strukturen
Die große Membranfläche und hohe Empfindlichkeit schaffen erhebliche dynamische Reserven. Diese sind nicht nur für hohe Lautstärken wichtig. Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, schnelle Pegeländerungen ohne frühzeitige mechanische oder elektrische Begrenzung darstellen zu können.
Große Orchesterbesetzungen, Schlaginstrumente und dynamisch aufgenommene Konzertproduktionen stellen hohe Anforderungen an Beschleunigung und Kontrolle. Gleichzeitig müssen leise Nachhallinformationen, Atemgeräusche und feine Veränderungen der Instrumentenfarbe erhalten bleiben.
Der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic ist darauf ausgelegt, diese grob- und feindynamischen Ebenen miteinander zu verbinden. Die umfangreiche Treiberbestückung verteilt die Belastung, während die Gehäusekonstruktion und die zeitliche Justage eine präzise Zuordnung der einzelnen Klanganteile unterstützen.
Räumliche Darstellung durch Zeit- und Phasenbeziehungen
Eine glaubwürdige räumliche Abbildung entsteht nicht allein durch einen breiten Frequenzgang. Entscheidend sind auch die Zeit- und Phasenbeziehungen zwischen den Treibern sowie die Interaktion des Lautsprechers mit dem Hörraum.
Durch die genaue Einstellung der Module kann der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic auf einen definierten Referenzhörplatz optimiert werden. Stimmen und Instrumente sollen dadurch nicht an den Lautsprechern haften, sondern entsprechend den Informationen der Aufnahme innerhalb einer stabilen Bühne erscheinen.
Die offene Modulstruktur reduziert zugleich reflektierende Flächen in unmittelbarer Nähe der Mittel- und Hochtöner. Der rückwärtige Hochtöner ergänzt die räumliche Energie im oberen Frequenzbereich und wird in die gesamte Raumabstimmung einbezogen.
Die erreichbare Präzision hängt deshalb wesentlich von der fachgerechten Positionierung und Einrichtung ab. Selbst ein derart aufwendig konstruiertes System kann seine Fähigkeiten nur entfalten, wenn Hörplatz, Lautsprecherabstand, Ausrichtung und Raumakustik zusammenpassen.
WAMM Master Subsonic als optionale Erweiterung
Obwohl der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic ein vollwertiges Vollbereichssystem ist, entwickelte Wilson Audio den WAMM Master Subsonic als optionale Ergänzung für den tiefsten Frequenzbereich.
Der separate Subwoofer verwendet drei 12-Zoll-Treiber mit Dual-Spider-Aufhängung und erreicht laut Hersteller einen Frequenzgang von 10 bis 150 Hertz bei +0/−3 Dezibel als durchschnittliche Raumantwort. Mit einem Gewicht von 233,6 Kilogramm ist auch der WAMM Master Subsonic als eigenständiges Referenzsystem konstruiert.
In Verbindung mit einer externen Endstufe und der ActivXO-Steuerung kann der Subwoofer aktiv an Lautsprecher und Raum angepasst werden. Eine solche Konfiguration ermöglicht eine separate Kontrolle der tiefsten Frequenzen und kann insbesondere in großen Hörräumen oder bei besonders weitreichenden Infraschallanforderungen sinnvoll sein.
Der zusätzliche Subwoofer ist somit keine Voraussetzung für den Betrieb des WAMM Master Chronosonic, sondern eine mögliche Erweiterung eines bereits vollbereichsfähigen Systems.
Dimensionen und Installationsanforderungen
Ein Kanal des Wilson Audio WAMM Master Chronosonic ist ohne Spikes 214,31 Zentimeter hoch, 53,34 Zentimeter breit und 94,93 Zentimeter tief. Das Gewicht beträgt rund 408,23 Kilogramm pro Lautsprecher. Das gesamte Versandgewicht des Systems liegt bei ungefähr 1.188 Kilogramm.
Diese Abmessungen erfordern eine frühzeitige Planung der Einbringung. Türen, Treppen, Aufzüge, Bodenbelastbarkeit und Transportwege müssen bereits vor der Lieferung geprüft werden. Ebenso wichtig sind ausreichende Bewegungsflächen für die Montage und spätere Justage.
Die Installation umfasst die genaue Positionierung beider Lautsprecher, ihre Nivellierung und die Anpassung sämtlicher Module an den Hörplatz. Auch die Ausrichtung des Bassreflexsystems und die Integration der Elektronik gehören zur Systemabstimmung.
Beim Wilson Audio WAMM Master Chronosonic ist die fachgerechte Installation daher kein optionaler Zusatz, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts.
Individuelle WilsonGloss-Oberflächen
Das Referenzsystem ist in zahlreichen WilsonGloss-Lackierungen erhältlich. Zum Programm gehören Standard-, Upgrade-, Premium-, Custom- und Premium-Pearl-Oberflächen.
Neben klassischen Farbtönen wie Galaxy Gray, GT Silver oder Carbon stehen zahlreiche markantere Ausführungen zur Verfügung. Auch individuelle Farbanpassungen über das Custom-Sample-Match-Programm sind möglich.
Die Lackierung betrifft eine große und komplex gegliederte Oberfläche. Eine sorgfältig ausgewählte Farbe beeinflusst daher maßgeblich, wie sich der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic in den Hörraum integriert. Gantry, Module und technische Strukturen bleiben als eigenständige Gestaltungselemente sichtbar und verleihen dem System seinen unverwechselbaren Charakter.
Wilson Audio WAMM Master Chronosonic bei Schüring High End
Der Wilson Audio WAMM Master Chronosonic verbindet jahrzehntelange Forschung zur Zeitrichtigkeit mit einer modularen Treiberarchitektur, unterschiedlichen Verbundwerkstoffen und einem vollwertigen Tieftonsystem. Seine Konstruktion ist konsequent auf die individuelle Anpassung an Hörplatz und Raum ausgelegt.
Ein solches Referenzsystem verlangt eine entsprechend sorgfältige Planung. Elektronik, Raumakustik, Aufstellung, Stromversorgung und Verkabelung müssen als zusammenhängende Bestandteile betrachtet werden.
Schüring High End in Reinbek, östlich von Hamburg, unterstützt Sie persönlich bei der Planung eines Systems rund um den Wilson Audio WAMM Master Chronosonic. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Verstärker und Quellgeräte, die Prüfung der räumlichen Voraussetzungen sowie die Koordination von Lieferung, Installation und präziser Einrichtung.
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