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Canor Gaia C2 DA-Wandler | CD-Player

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Beschreibung

CANOR Gaia C2 – High-End-Röhren-DAC und CD-Player in einem Gerät

Der CANOR Gaia C2 verbindet einen hochwertigen D/A-Wandler mit einem präzise konstruierten CD-Player und einer vollständig röhrenbestückten analogen Ausgangsstufe. Als digitale Schaltzentrale der Premium Line verarbeitet er klassische Audio-CDs ebenso wie externe Digitalsignale von Streamern, Computern, CD-Transporten und weiteren Quellgeräten.

Im Zentrum der Digitalwandlung arbeiten zwei Texas Instruments PCM1792A. Jeder Stereokanal verfügt über einen eigenen Wandlerchip, wodurch eine konsequente Dual-Mono-Signalverarbeitung entsteht. PCM-Dateien werden mit bis zu 24 Bit und 192 kHz verarbeitet, während die USB-Schnittstelle außerdem natives DSD bis DSD256 unterstützt.

Nach der Wandlung wird das analoge Musiksignal nicht über eine konventionelle Halbleiterstufe ausgegeben. CANOR verwendet eine aufwendig entwickelte Röhrenausgangsstufe mit zwei 12AX7LPS, zwei 6922 beziehungsweise E88CC und einer 6CA4EH-Gleichrichterröhre. Damit verbindet der CANOR Gaia C2 digitale Präzision mit der natürlichen Tonalität und harmonischen Geschlossenheit hochwertiger Röhrenschaltungen.

CD-Wiedergabe und externer D/A-Wandler kombiniert

Der CANOR Gaia C2 übernimmt zwei zentrale Aufgaben innerhalb einer hochwertigen Digitalanlage. Zum einen spielt er klassische Audio-CDs über sein integriertes Laufwerk ab. Zum anderen stellt er verschiedene Digitaleingänge für externe Quellen bereit.

Dadurch müssen CD-Sammlung und moderne Digitalwiedergabe nicht über getrennte Wandlersektionen betrieben werden. Unabhängig davon, ob das Signal vom internen Laufwerk, einem Netzwerkspieler oder einem Computer stammt, übernimmt dieselbe Dual-Mono-DAC-Architektur die Wandlung.

Diese Zusammenführung erleichtert eine klanglich konsistente Wiedergabe unterschiedlicher Digitalquellen. Gleichzeitig reduziert sie die Anzahl separater Komponenten und Verbindungen innerhalb der Anlage.

Der CANOR Gaia C2 besitzt keine analogen Eingänge und ersetzt daher keinen klassischen Vorverstärker. Seine analogen Ausgangssignale werden über RCA oder XLR an einen Vollverstärker beziehungsweise eine separate Vorstufe weitergeleitet.

Zwei PCM1792A-Wandler in Dual-Mono-Konfiguration

Für die Digital-Analog-Wandlung verwendet CANOR zwei Texas Instruments PCM1792A. Statt beide Stereokanäle über einen gemeinsamen Wandlerchip zu verarbeiten, steht jedem Kanal ein eigener DAC zur Verfügung.

Diese Dual-Mono-Konfiguration verbessert die Trennung des linken und rechten Signals. Gegenseitige elektrische Beeinflussungen werden reduziert, während räumliche Informationen und Pegelunterschiede präzise erhalten bleiben können.

Der PCM1792A ist ein etablierter High-End-Wandler, der eine Auflösung bis 24 Bit und Abtastraten bis 192 kHz unterstützt. CANOR konzentriert sich dabei nicht auf möglichst hohe Zahlenwerte, sondern auf die sorgfältige Integration des Wandlers in eine eigenständig entwickelte Digital- und Analogarchitektur.

Die Qualität eines D/A-Wandlers wird nicht allein vom eingesetzten Chip bestimmt. Stromversorgung, Taktung, Platinenlayout, Ausgangsfilter und analoge Verstärkerstufe beeinflussen das Ergebnis ebenfalls maßgeblich. Der CANOR Gaia C2 wurde deshalb als zusammenhängendes System entwickelt.

Hochauflösende Wiedergabe bis DSD256

Über den USB-B-Eingang verarbeitet der CANOR Gaia C2 PCM-Signale mit bis zu 24 Bit und 192 kHz. Zusätzlich werden DSD64, DSD128 und DSD256 unterstützt.

Damit eignet sich der Röhren-DAC für den Anschluss eines Computers, Musikservers oder kompatiblen Netzwerk-Transports. Hochauflösende Musikdateien können direkt an den Wandler übertragen werden, ohne zuvor in ein niedriger aufgelöstes Format umgerechnet werden zu müssen.

Für klassische Digitalquellen stehen außerdem koaxiale, optische und symmetrische AES/EBU-Eingänge bereit. Diese Schnittstellen verarbeiten PCM-Signale mit bis zu 24 Bit und 192 kHz.

Der CANOR Gaia C2 kann dadurch unterschiedliche digitale Komponenten in einer gemeinsamen Wiedergabekette zusammenführen. Ein Streamer lässt sich über AES/EBU oder S/PDIF anschließen, während ein Computer die USB-Schnittstelle nutzt.

Präzises CD-Laufwerk für vorhandene Musiksammlungen

Trotz Streaming und hochauflösender Downloads bleibt die CD für viele Musikliebhaber ein wichtiges Medium. Der CANOR Gaia C2 besitzt deshalb ein hochwertiges CD-Laufwerk mit klassischer Schublade.

Die Mechanik wurde auf eine präzise Abtastung und stabile Führung der Disc ausgelegt. Eine ruhige Laufwerkskonstruktion reduziert mechanische Störungen und schafft zuverlässige Voraussetzungen für die digitale Datengewinnung.

Das ausgelesene CD-Signal wird intern mit einer Auflösung von 16 Bit und 44,1 kHz an die Wandlersektion weitergegeben. Die nachfolgende Dual-Mono-Wandlung und Röhrenausgangsstufe entsprechen dem Signalweg der externen Digitalquellen.

Dadurch erhält die CD-Wiedergabe denselben konstruktiven Aufwand wie hochauflösende Dateien. Der CANOR Gaia C2 richtet sich somit nicht nur an Nutzer moderner Musikserver, sondern ebenso an Hörer mit einer umfangreichen und sorgfältig zusammengestellten CD-Sammlung.

Als eigenständiger CD-Transport verwendbar

Neben seinen analogen Ausgängen stellt der CANOR Gaia C2 einen koaxialen und einen optischen Digitalausgang bereit. Dadurch kann das interne CD-Laufwerk alternativ mit einem externen D/A-Wandler verbunden werden.

Diese Möglichkeit erhöht die Flexibilität innerhalb einer bestehenden Anlage. Der Gaia C2 kann zunächst als vollständiger CD-Player und DAC eingesetzt und bei Bedarf zusätzlich als reiner CD-Transport genutzt werden.

Auch externe Digitalsignale können abhängig von Format und Eingang über die Digitalausgänge weitergegeben werden. Dabei gelten die technischen Einschränkungen der jeweiligen S/PDIF-Schnittstelle.

Röhrenausgangsstufe mit 12AX7 und 6922

Nach der Digital-Analog-Wandlung übernimmt eine vollständig röhrenbestückte Ausgangsstufe die analoge Signalaufbereitung. Im CANOR Gaia C2 arbeiten zwei 12AX7LPS und zwei 6922 beziehungsweise E88CC.

Die beiden Röhrentypen übernehmen unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Verstärker- und Puffersektion. Die 12AX7 bietet eine hohe Spannungsverstärkung, während die 6922 für ihre Linearität, niedrige Ausgangsimpedanz und guten Hochfrequenzeigenschaften bekannt ist.

CANOR verbindet diese Röhrenbestückung mit hochwertigen Mundorf-Kondensatoren. Die analoge Stufe soll das niedrige Verzerrungs- und Rauschniveau der Digitalwandlung erhalten und zugleich eine natürliche, harmonisch geschlossene Signalübertragung gewährleisten.

Der Röhrencharakter des CANOR Gaia C2 ist dabei nicht auf eine künstlich warme oder weichgezeichnete Wiedergabe ausgerichtet. Vielmehr soll die Ausgangsstufe Härten vermeiden, ohne Details, Dynamik oder räumliche Präzision zu verdecken.

Separate Röhrengleichrichtung mit 6CA4EH

Zusätzlich zu den vier Röhren im analogen Signalweg verwendet der CANOR Gaia C2 eine 6CA4EH-Gleichrichterröhre in der Stromversorgung.

Eine Röhrengleichrichtung beeinflusst die Art, wie die Versorgungsspannung für die analoge Ausgangsstufe bereitgestellt wird. Ihr dynamisches Verhalten unterscheidet sich von einer klassischen Halbleitergleichrichtung und kann zu der charakteristischen Geschlossenheit der Röhrensektion beitragen.

Die Gleichrichterröhre ist nicht direkt für die Verstärkung des Musiksignals zuständig. Sie bildet jedoch einen integralen Bestandteil der analogen Stromversorgung und wurde auf die Anforderungen der Ausgangsstufe abgestimmt.

Supersymmetrische passive Ausgangsfilter

Nach der D/A-Wandlung müssen hochfrequente Bestandteile des Digitalsignals entfernt werden. Der CANOR Gaia C2 verwendet hierfür supersymmetrisch aufgebaute passive Filter.

Diese Filter wurden auf eine hohe Flankensteilheit und eine gleichmäßige Verarbeitung beider Stereokanäle abgestimmt. Ihre passive Ausführung reduziert die Anzahl aktiver Bauteile im unmittelbaren Signalweg.

Die Filter arbeiten zwischen der Wandlersektion und der nachfolgenden Röhrenausgangsstufe. Sie sorgen dafür, dass das analoge Nutzsignal sauber an die Verstärkersektion weitergegeben wird, während unerwünschte hochfrequente Wandlungsartefakte abgeschwächt werden.

Zwei Digitalfilter für unterschiedliche Hörpräferenzen

Der CANOR Gaia C2 bietet zwei wählbare Digitalfilter mit den Bezeichnungen Natural und Dynamic. Sie verändern die Art, wie das digitale Signal unmittelbar vor der Wandlung verarbeitet wird.

Der Natural-Filter ist auf eine fließende und harmonisch geschlossene Wiedergabe ausgerichtet. Der Dynamic-Filter setzt den Schwerpunkt stärker auf Impulsverhalten, Kontur und dynamische Präsenz.

Die klanglichen Unterschiede zwischen Digitalfiltern sind in der Regel subtil. In einer hochauflösenden Anlage können sie dennoch dazu beitragen, den Gaia C2 an die übrigen Komponenten und persönliche Vorlieben anzupassen.

Dabei gibt es keine grundsätzlich richtige Einstellung. Die passende Auswahl hängt von der Aufnahme, den Lautsprechern, der Raumakustik und dem individuellen Höreindruck ab.

Kurze I²S-Signalwege innerhalb der Digitalsektion

CANOR legt im Gaia C2 besonderen Wert auf kurze interne I²S-Verbindungen. Über I²S werden digitale Audiodaten, Taktsignale und Steuerinformationen zwischen den digitalen Baugruppen und den Wandlerchips übertragen.

Kurze Signalwege reduzieren potenzielle Einstreuungen, Reflexionen und zeitliche Abweichungen. Besonders das Taktsignal reagiert empfindlich auf ungünstige Leitungsführung und unnötig lange Verbindungen.

Die beiden PCM1792A-Wandler wurden deshalb möglichst nah an den relevanten Digitalsektionen positioniert. Das Platinenlayout folgt nicht nur mechanischen Gesichtspunkten, sondern wurde gezielt auf eine stabile digitale Signalübertragung abgestimmt.

Mehrstufige galvanische Trennung

Digitale Quellgeräte können hochfrequente Störungen und unerwünschte Masseverbindungen in eine Anlage einbringen. Computer, Streamer und Netzwerkkomponenten verwenden häufig Schaltnetzteile und komplexe digitale Prozessoren.

Der CANOR Gaia C2 setzt deshalb auf eine mehrstufige galvanische Trennung innerhalb seiner digitalen Architektur. Empfindliche Analogbereiche werden elektrisch von relevanten Digitalsektionen separiert.

Eine solche Trennung kann verhindern, dass hochfrequente Störungen über gemeinsame Masse- oder Versorgungspfade in die analoge Ausgangsstufe gelangen. Das unterstützt einen niedrigen Störpegel und eine saubere räumliche Darstellung.

CMT-Technologie für empfindliche Signalbereiche

Auch im CANOR Gaia C2 kommt die hauseigene CMT-Technologie zum Einsatz. Die Abkürzung steht für CANOR PCB Milling Technology.

Bei diesem Verfahren wird Leiterplattenmaterial um besonders empfindliche Signalwege gezielt entfernt. Dadurch verringert sich die Menge des isolierenden Materials unmittelbar an den Leiterbahnen.

CANOR reduziert auf diese Weise dielektrische Verluste und parasitäre Kapazitäten. Die elektrischen Eigenschaften sollen sich einer freien Punkt-zu-Punkt-Verbindung annähern, ohne auf die Präzision und Wiederholbarkeit einer modernen Leiterplattenfertigung zu verzichten.

Gerade in der analogen Röhrenausgangsstufe und an empfindlichen Wandlersignalen kann diese Konstruktion zur sauberen Übertragung kleinster Spannungsänderungen beitragen.

Symmetrische und unsymmetrische Analogausgänge

Der CANOR Gaia C2 stellt das gewandelte Musiksignal sowohl über symmetrische XLR-Ausgänge als auch über unsymmetrische RCA-Anschlüsse bereit.

Die XLR-Verbindung eignet sich besonders für vollständig symmetrisch aufgebaute Vor- und Vollverstärker sowie längere Kabelwege. Störungen, die auf beide Signalleitungen gleichermaßen einwirken, können vom Eingang der angeschlossenen Komponente unterdrückt werden.

RCA bietet eine hochwertige Alternative für unsymmetrische Verstärker oder kurze Verbindungen. Welche Ausgangsart im konkreten System vorzuziehen ist, hängt von der internen Schaltung der nachfolgenden Komponente ab.

Da der CANOR Gaia C2 keine Lautstärkeregelung besitzt, sollte er nicht ohne geeignete Pegelkontrolle direkt an eine Endstufe angeschlossen werden.

Klangcharakter zwischen Präzision und Natürlichkeit

Der CANOR Gaia C2 verbindet eine präzise Digitalwandlung mit einer bewusst kultivierten analogen Ausgangsstufe. Seine Wiedergabe ist auf Natürlichkeit, räumliche Geschlossenheit und feine tonale Abstufungen ausgerichtet.

Stimmen erscheinen körperhaft und klar umrissen. Akustische Instrumente behalten ihre charakteristischen Klangfarben, während feine Details in den musikalischen Zusammenhang eingebunden werden.

Die Röhrensektion soll digitale Härten vermeiden, ohne das Klangbild übermäßig abzudunkeln oder weichzuzeichnen. Tiefe Frequenzen bleiben kontrolliert, während der Hochton offen und differenziert dargestellt wird.

Die Dual-Mono-Wandlerarchitektur unterstützt eine stabile Bühne und eine präzise Platzierung. Abhängig von Aufnahme und Anlage entsteht eine nachvollziehbare Tiefenstaffelung, die den akustischen Raum nicht künstlich vergrößert.

Massives Aluminiumgehäuse für mechanische Stabilität

Der CANOR Gaia C2 besitzt ein vollständig aus Aluminium gefertigtes Gehäuse. Die stabile Konstruktion schirmt die empfindliche Digital- und Analogelektronik ab und reduziert mechanische Resonanzen.

Mit einem Gewicht von rund 18 Kilogramm ist das Gerät für einen DAC mit integriertem CD-Laufwerk außergewöhnlich massiv aufgebaut. Das Gehäuse bietet ausreichend Raum für die getrennten Baugruppen, das Laufwerk, die Stromversorgung und die Röhrenausgangsstufe.

Die Bedienung erfolgt über den zentralen Regler, die Tasten an der Front oder die mitgelieferte Fernbedienung. Das Display zeigt die gewählte Quelle und relevante Informationen zum anliegenden Digitalsignal an.

CANOR Gaia C2 bei Schüring High End erleben

Der CANOR Gaia C2 ist eine vielseitige Digitalquelle für Musikliebhaber, die ihre CD-Sammlung und moderne hochauflösende Quellen über eine gemeinsame hochwertige Wandler- und Röhrenausgangsstufe wiedergeben möchten.

Seine Dual-Mono-DAC-Architektur, die Unterstützung von PCM bis 24 Bit und 192 kHz sowie DSD256 und die umfangreiche Anschlussausstattung ermöglichen eine flexible Integration in unterschiedliche High-End-Systeme.

Bei Schüring High End in Reinbek, östlich von Hamburg, beraten wir Sie zur optimalen Einbindung des CANOR Gaia C2. Gemeinsam prüfen wir die geeignete Verbindung zu Ihrem Voll- oder Vorverstärker, die passenden Digitaleingänge und die Abstimmung auf Ihre vorhandenen Quellgeräte.

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Hörtermin bei Schüring High End telefonisch unter 040 71097635 oder per E-Mail an mail@schuering-highend.de.

Zusätzliche Information

Hersteller

Farbe

Schwarz, Silber

Technische Daten:

Gerät und D/A-Wandler

• Gerätetyp: Röhren-D/A-Wandler mit integriertem CD-Player
• D/A-Wandler: 2 × Burr-Brown PCM1792A
• Konfiguration: Dual-Mono-Aufbau
• Digitalfilter: Natural und Dynamic
• CD-Laufwerk: Schubladenmechanismus
• CMT-Technologie zur Konditionierung der Röhren

Digitale Eingänge

• Interner CD-Eingang: PCM bis 16 Bit / 44,1 kHz
• USB-B: PCM bis 24 Bit / 192 kHz
• USB-B: DSD bis DSD256
• Optischer Eingang: PCM bis 24 Bit / 192 kHz
• Koaxialer Eingang: PCM bis 24 Bit / 192 kHz
• AES/EBU-Eingang: PCM bis 24 Bit / 192 kHz

Digitale Ausgänge

• Koaxialer Digitalausgang: PCM bis 24 Bit / 192 kHz
• Optischer Digitalausgang: PCM bis 24 Bit / 192 kHz

Analoge Ausgänge

• Cinch-Ausgang: 1 × Stereo-RCA
• Symmetrischer Ausgang: 1 × Stereo-XLR
• Ausgangsspannung Cinch: 2 V RMS bei 0 dBFS
• Ausgangsspannung XLR: 4 V RMS bei 0 dBFS
• Ausgangsimpedanz Cinch und XLR: < 110 Ω Audioeigenschaften • Frequenzgang Cinch und XLR: 20 Hz bis 20 kHz, −1,0 dB
• Klirrfaktor XLR bei 1 kHz: < 0,0007 % bei 0 dBFS
• Klirrfaktor XLR von 20 Hz bis 20 kHz: < 0,001 % bei 0 dBFS
• Signal-Rausch-Abstand XLR: > 110 dB, A-bewertet
• Kanaltrennung XLR: < −118 dB bei 10 kHz und 0 dBFS Röhrenbestückung • Ausgangsstufe: 2 × E88CC
• Signalverarbeitung: 2 × 12AX7LPS
• Gleichrichterröhre: 1 × 6CA4EH

Stromversorgung

• Netzspannung: 230 V / 50 Hz
• Leistungsaufnahme: 70 VA

Abmessungen und Gewicht

• Breite: 435 mm
• Höhe: 176 mm
• Tiefe: 484 mm
• Nettogewicht: 18 kg
• Bruttogewicht: 26 kg

Lieferumfang

• CANOR Gaia C2
• Fernbedienung
• Netzkabel
• Bedienungsanleitung

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

CANOR, spol. s r.o.
Družstevná 39
080 06 Prešov
Slovakia
sales@canor-audio.com
Tel.: +421 51 7710396

Verantwortliche Person in der EU

IDC Klaassen International Distribution & Consulting oHG
Am Brambusch 22
44536 Lünen
Deutschland
Telefon: +49 231 22178822
Web: http://www.idc-klaassen.com
E-Mail: idc@idc-klaassen.com

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