Beschreibung
Audio Analogue Maestro Anniversary – kraftvoller High-End-Vollverstärker in konsequenter Dual-Mono-Architektur
Der Audio Analogue Maestro Anniversary verbindet die Leistung einer großzügig dimensionierten Endstufe mit der klanglichen Feinheit einer vollständig abgestimmten Vorverstärkersektion. Entwickelt wurde der Jubiläums-Vollverstärker in den Airtech-Laboren auf Grundlage der Erfahrungen, die Audio Analogue zuvor mit dem Puccini Anniversary gesammelt hatte.
Das Ziel bestand darin, die wesentlichen Schaltungsprinzipien des Puccini auf ein erheblich leistungsfähigeres Verstärkerkonzept zu übertragen. Mit 150 Watt pro Kanal an 8 Ohm, zwei separaten 600-VA-Transformatoren und einer vollständig symmetrischen Verstärkungskette richtet sich der Maestro Anniversary an anspruchsvolle Lautsprecher und entsprechend hochwertige Stereo-Systeme.
Vorstufe, Lautstärkeregelung und Leistungsstufen befinden sich in einem gemeinsamen Gehäuse, werden intern jedoch wie eigenständige Komponenten behandelt. Separate Leiterplatten, eine konsequente Dual-Mono-Ausführung und die getrennte Stromversorgung beider Kanäle schaffen einen Aufbau, der sich in wesentlichen Bereichen an einer separaten Vor- und Endstufenkombination orientiert.
Aufbauend auf dem Puccini Anniversary
Der Puccini Anniversary markierte für Audio Analogue den Beginn einer neuen Verstärkergeneration. Seine rückkopplungsfreie Schaltung, die sorgfältige Bauteilauswahl und die Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit den Airtech-Laboren bildeten die technische Grundlage für weitere Anniversary-Modelle.
Beim Audio Analogue Maestro Anniversary wurde dieses Konzept auf eine erheblich leistungsfähigere Architektur übertragen. Die grundlegende Schaltung ist mit der des Puccini verwandt, unterscheidet sich jedoch in einem wichtigen Punkt: Die Verstärkungskette arbeitet vom Eingang bis zur Leistungsstufe vollständig symmetrisch.
Für die getrennte Verarbeitung der positiven und negativen Signalanteile werden zusätzliche Verstärkungs- und Abschwächungsstufen benötigt. Der konstruktive Aufwand erhöht sich dadurch deutlich, schafft jedoch die Voraussetzungen für eine störungsarme Signalverarbeitung und eine präzise Kanalbalance.
Erst am Ausgang wird das Signal für den Anschluss eines konventionellen passiven Lautsprechers entsprechend zusammengeführt.
Vollständig symmetrische Verstärkungskette
Bei einer symmetrischen Signalverarbeitung werden die positiven und negativen Signalanteile getrennt geführt und verstärkt. Störungen, die gleichmäßig auf beide Signalwege einwirken, können bei der anschließenden Differenzbildung weitgehend unterdrückt werden.
Der symmetrische Aufbau des Audio Analogue Maestro Anniversary beginnt bereits an den entsprechenden XLR-Eingängen und setzt sich durch die Vorverstärker- und Leistungsstufen fort. Dadurch beschränkt sich die symmetrische Ausführung nicht lediglich auf die Art der Eingangsbuchse.
Diese Konstruktion unterstützt einen ruhigen Hintergrund und eine präzise räumliche Darstellung. Kleine Unterschiede zwischen dem linken und rechten Kanal bleiben erhalten, sodass Stimmen und Instrumente klar innerhalb der virtuellen Bühne positioniert werden können.
Zusätzlich stehen unsymmetrische Cinch-Eingänge zur Verfügung. Damit lässt sich der Maestro Anniversary auch mit Quellgeräten kombinieren, die keinen symmetrischen Ausgang besitzen.
Ohne globale Gegenkopplung
Sämtliche Verstärkerstufen des Audio Analogue Maestro Anniversary arbeiten ohne globale Gegenkopplung. Das gilt sowohl für die Vorverstärkersektion als auch für die Leistungsstufen.
Bei einer globalen Rückkopplung wird ein Teil des Ausgangssignals zum Eingang zurückgeführt, um Abweichungen vom ursprünglichen Signal nachträglich zu korrigieren. Dieses Verfahren kann bestimmte messbare Verzerrungen reduzieren, stellt jedoch hohe Anforderungen an das Zeit- und Phasenverhalten der Schaltung.
Audio Analogue verfolgt deshalb einen anderen Ansatz. Die einzelnen Verstärkerbereiche werden bereits für sich möglichst linear und stabil ausgelegt. Abweichungen sollen unmittelbar an ihrem Entstehungsort minimiert werden, anstatt sie über eine umfassende Korrekturschleife auszugleichen.
Dieses Konzept erfordert eine präzise Schaltung, ausgewählte Bauteile und kontrollierte thermische Bedingungen. Klanglich zielt es auf eine unmittelbare, zeitlich korrekte und fließende Wiedergabe, bei der Impulse und Ausschwingvorgänge ihre natürliche Struktur bewahren.
Invertierte Kaskodenschaltung
Die Verstärkerarchitektur des Maestro Anniversary basiert auf einer invertierten Kaskodenschaltung. Audio Analogue beschreibt dieses Prinzip als vergleichbar mit einer einzelnen Verstärkungsstufe, auf die ein leistungsfähiger Ausgangspuffer folgt.
Die eigentliche Spannungsverstärkung wird damit möglichst direkt realisiert. Die nachgeschaltete Ausgangsstufe stellt anschließend die für den Lautsprecher erforderliche Leistung und Stromlieferfähigkeit bereit.
Ein reduzierter Verstärkungsweg kann dazu beitragen, unnötige aktive Schaltungsstufen im Signalweg zu vermeiden. Jede zusätzliche Stufe könnte dem ursprünglichen Signal Rauschen, Verzerrungen oder zeitliche Veränderungen hinzufügen.
Beim Audio Analogue Maestro Anniversary wird diese geradlinige Architektur mit einer vollständig symmetrischen Ausführung und hoher Ausgangsleistung verbunden. Dadurch soll der Verstärker sowohl feine musikalische Informationen als auch große dynamische Anforderungen kontrolliert verarbeiten.
DC-Servo außerhalb des hörbaren Bereichs
Ein DC-Servo stabilisiert den Arbeitspunkt der Verstärkerschaltung. Gleichspannungsanteile können innerhalb einer direkt gekoppelten Verstärkerarchitektur zu unerwünschten Verschiebungen führen und im ungünstigsten Fall den angeschlossenen Lautsprecher belasten.
Der DC-Servo des Audio Analogue Maestro Anniversary arbeitet ausschließlich bei Frequenzen unterhalb weniger Zehntel Hertz und damit deutlich außerhalb des hörbaren Audiobereiches. Er korrigiert langsame Gleichspannungsverschiebungen, ohne die eigentlichen Musiksignale zu beeinflussen.
Diese Lösung ermöglicht eine stabile Arbeitspunktregelung, ohne eine globale Gegenkopplung innerhalb des hörbaren Frequenzspektrums einzusetzen. Technische Stabilität und ein direkter Audiosignalweg werden damit miteinander verbunden.
150 Watt mit hoher Stromlieferfähigkeit
Der Audio Analogue Maestro Anniversary stellt an 8 Ohm eine Ausgangsleistung von 150 Watt pro Kanal bereit. An 4 Ohm steigt sie auf 300 Watt und an 2 Ohm auf bis zu 500 Watt.
Die Leistung verdoppelt sich somit von 8 auf 4 Ohm und steigt auch an 2 Ohm noch erheblich an. Diese Entwicklung zeigt die hohe Stromlieferfähigkeit der Ausgangsstufen und der getrennten Netzteile.
Reale Lautsprecher besitzen keine konstante Impedanz. Abhängig von Frequenzweiche, Chassis und Phasenverlauf kann der elektrische Widerstand bei bestimmten Frequenzen deutlich unter den nominellen Wert fallen. Der Verstärker muss in solchen Situationen kurzfristig hohe Ströme bereitstellen.
Die Leistungsreserven des Maestro Anniversary schaffen dafür eine stabile Grundlage. Groß dimensionierte Tieftöner und komplexe Mehrwege-Systeme können kontrolliert angetrieben werden, ohne dass die Wiedergabe bei dynamischen Musikpassagen frühzeitig komprimiert wirkt.
Vier Transistorpaare pro Kanal
In den Ausgangsstufen arbeiten vier Paare leistungsfähiger Transistoren pro Kanal. Die Verteilung der elektrischen Belastung auf mehrere Bauteile ermöglicht eine hohe Stromabgabe und verbessert die thermischen Arbeitsbedingungen.
Jedes Transistorpaar übernimmt einen Teil der erforderlichen Leistung. Dadurch müssen einzelne Bauteile nicht permanent an ihren Belastungsgrenzen arbeiten. Die großzügige Dimensionierung unterstützt sowohl die Kontrolle anspruchsvoller Lautsprecher als auch die langfristige Zuverlässigkeit der Verstärkerschaltung.
In Verbindung mit den beiden separaten Netzteilen kann jeder Kanal seine Leistung weitgehend unabhängig bereitstellen. Ein energieintensiver Impuls auf einer Seite soll die Reserven des jeweils anderen Kanals möglichst wenig beeinflussen.
Zwei separate 600-VA-Transformatoren
Jeder Verstärkerkanal besitzt einen eigenen Transformator mit einer Leistung von 600 VA. Die beiden Transformatoren bilden die Grundlage der konsequenten Dual-Mono-Stromversorgung.
Die Trennung beginnt damit nicht erst an den Ausgangsstufen. Linker und rechter Kanal verfügen bereits ab der Energieversorgung über eigenständige Arbeitsbedingungen. Dies reduziert gegenseitige Beeinflussungen und unterstützt eine hohe Kanaltrennung.
Die Gleichrichtung erfolgt über ultraschnelle diskrete Dioden, die jeweils für Ströme von bis zu 50 Ampere ausgelegt sind. Gegenüber einem einfachen integrierten Brückengleichrichter können die einzelnen Bauteile gezielt ausgewählt und großzügig dimensioniert werden.
Für die Glättung und Speicherung der Versorgungsspannung stehen insgesamt 67.200 Mikrofarad Filterkapazität zur Verfügung. Diese verteilen sich auf vier Zweige mit jeweils 16.800 Mikrofarad.
Die Kondensatoren stellen kurzfristige Energiereserven für Bassimpulse und dynamische Spitzen bereit. Gleichzeitig stabilisieren sie die Versorgungsspannung der Leistungsstufen.
Kontrollierter Einschaltvorgang
Zwei leistungsstarke Transformatoren und die umfangreiche Filterkapazität können beim Einschalten kurzfristig sehr hohe Ströme aufnehmen. Der Audio Analogue Maestro Anniversary besitzt deshalb eine spezielle Einschaltstrombegrenzung.
Temperaturabhängige Widerstände reduzieren den Strom während der ersten Einschaltphase. Sobald die Netzteile geladen sind und der reguläre Betrieb beginnt, werden diese Bauteile aus dem entsprechenden Strompfad herausgenommen.
Dadurch werden Netzschalter, Sicherungen und weitere Komponenten beim Start geschützt, ohne die Stromversorgung während der Musikwiedergabe dauerhaft einzuschränken.
Die Lösung verbindet einen kontrollierten Einschaltvorgang mit einer möglichst direkten Energieversorgung im normalen Betrieb.
Drei physisch getrennte Funktionsbereiche
Audio Analogue konstruierte den Maestro Anniversary so, als bestünde er aus drei separaten Komponenten: Netzteil, Leistungsverstärker und Vorverstärker.
Jeder dieser Bereiche befindet sich auf einer eigenen großen Leiterplatte. Die räumliche Trennung reduziert Wechselwirkungen zwischen den empfindlichen Vorverstärkersignalen, den hohen Strömen der Endstufe und den elektromagnetischen Einflüssen der Stromversorgung.
Trotz des gemeinsamen Gehäuses entsteht damit eine klar strukturierte interne Architektur. Die Vorteile eines Vollverstärkers – kurze Verbindungen, abgestimmte Schnittstellen und eine zentrale Bedienung – werden mit einer konstruktiven Trennung der Funktionsbereiche kombiniert.
Der Audio Analogue Maestro Anniversary ist daher nicht lediglich ein leistungsstarker Verstärker mit integrierter Lautstärkeregelung. Vor- und Endstufe wurden als eigenständige, vollständig aufeinander abgestimmte Sektionen entwickelt.
Dual-Mono-Aufbau von Masseführung und Stromversorgung
Die beiden Kanäle sind nicht nur innerhalb der Verstärkerschaltung getrennt. Auch Masseführung und Stromversorgung folgen dem Dual-Mono-Prinzip.
Eine sorgfältig ausgeführte Masseführung ist für einen leistungsstarken Verstärker entscheidend. Hohe Ströme der Ausgangsstufen dürfen keine unerwünschten Spannungsabfälle in den empfindlichen Signalreferenzen der Vorstufe verursachen.
Audio Analogue plante die Leiterplattenführung deshalb gezielt auf kurze, symmetrische Signalwege und kontrollierte Rückstrompfade. Die Kupferbahnen besitzen die doppelte Stärke herkömmlicher Standardplatinen, damit auch hohe Ströme mit geringen Verlusten übertragen werden können.
Selbst die digitalen Steuersignale für die Lautstärkeregelung sind optisch von den analogen Verstärkerbereichen entkoppelt. Steuerung und Musiksignal bleiben dadurch elektrisch voneinander getrennt.
Aufwendige Dual-Mono-Vorstufe
Auch die Vorverstärkersektion des Audio Analogue Maestro Anniversary arbeitet in Dual-Mono-Ausführung. Direkt hinter den Eingangsbuchsen befinden sich Relais für die Auswahl der angeschlossenen Quelle.
Die Relais halten die Signalwege kurz und trennen nicht verwendete Eingänge von der aktiven Verstärkerschaltung. Anschließend isolieren diskret aufgebaute Pufferstufen den Verstärker elektrisch vom jeweiligen Quellgerät.
Diese Puffer sind sowohl am Eingang als auch am Ausgang symmetrisch aufgebaut und arbeiten im Class-A-Betrieb. Sie schaffen stabile Bedingungen für die nachfolgende Lautstärkeregelung, unabhängig von den elektrischen Eigenschaften der angeschlossenen Quelle.
Nach der Pegelregelung folgt die eigentliche Vorverstärkerstufe. Sie stellt eine Verstärkung von bis zu etwa 12 dB bereit und übergibt das Signal anschließend an die leistungsfähigen Ausgangsstufen.
Analoge Lautstärkeregelung mit elektronischer Steuerung
Die Lautstärkeregelung nutzt präzise Widerstandsnetzwerke, die elektronisch angesteuert werden. Die verwendeten Bausteine enthalten keine zusätzlichen Operationsverstärker im eigentlichen Signalweg, sondern arbeiten mit definierten Widerstandsketten.
Dadurch bleibt die Lautstärkeabschwächung analog, obwohl die Bedienung elektronisch erfolgt. Ein Mikrocontroller erfasst die gewünschte Einstellung und steuert die entsprechenden Bauteile beider Kanäle.
Die digitalen Steuersignale werden optisch von den Audioschaltungen entkoppelt. Diese Trennung verhindert, dass Schalt- und Steueraktivitäten unnötige Störungen in die empfindlichen Vorverstärkerbereiche eintragen.
Zusätzlich wurde der Maestro Anniversary in einer RR-Ausführung angeboten. Bei dieser Variante erfolgt die analoge Lautstärkeabschwächung über hochwertige Relais und einzelne Präzisionswiderstände.
Symmetrische und unsymmetrische Eingänge
Der Audio Analogue Maestro Anniversary bietet sowohl symmetrische XLR- als auch unsymmetrische Cinch-Eingänge. Dadurch lassen sich unterschiedliche analoge Quellgeräte und externe Digital-Analog-Wandler integrieren.
Die XLR-Eingänge ermöglichen eine konsequent symmetrische Verbindung mit entsprechend aufgebauten Quellgeräten. Störungen, die auf dem Kabelweg gleichmäßig auf beide Signalleiter einwirken, können am differenziellen Eingang weitgehend unterdrückt werden.
Über die Cinch-Anschlüsse können klassische unsymmetrische Geräte verbunden werden. Dazu gehören beispielsweise CD-Spieler, Netzwerkplayer, DACs und separate Phonovorverstärker.
Da der Maestro Anniversary keine integrierte Phonostufe besitzt, benötigt ein Plattenspieler einen geeigneten externen Phonovorverstärker. Dieser kann anschließend an einen freien Line-Eingang angeschlossen werden.
Ausgewählte Bauteile von Airtech
Bei der Bauteilauswahl greift Audio Analogue auf Widerstände nach militärischen Standards und speziell nach Airtech-Vorgaben gefertigte Polypropylenkondensatoren zurück.
Polypropylen besitzt für Audiokondensatoren geeignete elektrische Eigenschaften und eine hohe Langzeitstabilität. Die Bauteile werden gezielt für ihre jeweilige Position innerhalb der Verstärkerschaltung ausgewählt.
Die interne Verkabelung besteht aus hochreinem 7N-OCC-Kupfer. Auch die Lautsprecheranschlüsse werden aus Reinkupfer gefertigt und zum Schutz der Kontaktflächen vergoldet.
Die Materialauswahl verfolgt das Ziel, Übergangswiderstände und thermisch bedingte Veränderungen zu reduzieren. Einzelne Komponenten werden dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als Bestandteile des vollständigen Signal- und Energiepfades.
Kraftvolle und zugleich differenzierte Wiedergabe
Der Audio Analogue Maestro Anniversary verbindet umfangreiche Leistungsreserven mit einer feinen und musikalisch geschlossenen Darstellung. Seine Ausgangsleistung dient nicht allein hohen Pegeln, sondern schafft auch bei moderater Lautstärke eine souveräne Kontrolle über die angeschlossenen Lautsprecher.
Der Bassbereich besitzt Gewicht und klare Konturen. Tieffrequente Impulse werden mit entsprechender Energie wiedergegeben, ohne die mittleren Frequenzen zu überdecken.
Stimmen erscheinen körperhaft und bleiben in ihrer Artikulation differenziert. Instrumente behalten ihre charakteristischen Klangfarben und Texturen, während leise Ausschwingvorgänge nachvollziehbar bleiben.
Im Hochtonbereich verbindet der Verstärker Offenheit mit einer kontrollierten und unaufdringlichen Darstellung. Räumliche Informationen werden deutlich, ohne künstlich hervorgehoben zu wirken.
Die vollständige Symmetrie und hohe Kanaltrennung unterstützen eine stabile virtuelle Bühne. Auch komplexe Musikpassagen behalten ihre räumliche Ordnung und dynamische Struktur.
Italienische Fertigung und langfristige Wertigkeit
Der Audio Analogue Maestro Anniversary wird in Italien entwickelt und gefertigt. Sein massives Gehäuse bietet den beiden großen Transformatoren, den umfangreichen Verstärkerplatinen und der leistungsfähigen Ausgangsstufe eine stabile mechanische Grundlage.
Mit seiner klaren Gestaltung folgt das Modell der zurückhaltenden Formensprache der Anniversary-Serie. Erhältlich ist der Vollverstärker in Aluminium Natur und satiniertem Schwarz.
Die hochwertige Konstruktion, die großzügig dimensionierte Stromversorgung und der Einsatz diskreter Bauteile sind auf eine langfristige Nutzung ausgelegt. Gleichzeitig bleibt der Verstärker auf seine eigentliche Aufgabe konzentriert und verzichtet auf kurzlebige Streaming- oder Digitalfunktionen.
Dadurch kann der Audio Analogue Maestro Anniversary unabhängig von der Entwicklung digitaler Formate als zentrale analoge Verstärkerkomponente eines High-End-Systems eingesetzt werden.
Audio Analogue Maestro Anniversary bei Schüring High End
Der Audio Analogue Maestro Anniversary richtet sich an Musikliebhaber, die einen leistungsstarken Vollverstärker für anspruchsvolle Lautsprecher suchen und dabei nicht auf eine differenzierte, natürliche Musikwiedergabe verzichten möchten.
Gerne beraten wir Sie bei der Abstimmung auf Ihre Lautsprecher, der Auswahl geeigneter Quellgeräte und der Integration einer externen Phonovorstufe oder eines hochwertigen Digital-Analog-Wandlers. Gemeinsam stellen wir ein System zusammen, das die Leistungsreserven und klanglichen Fähigkeiten des Maestro Anniversary optimal nutzt.
Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin bei Schüring High End in Reinbek, östlich von Hamburg. Sie erreichen uns telefonisch unter 040 71097635 oder per E-Mail an mail@schuering-highend.de.
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